Und genau deshalb gibt es diese Website... Um einmal alle Karten auf den Tisch zu legen, zeige ich Ihnen hier genau
Nehmen Sie sich jetzt ein paar ungestörte Minuten, um das Folgende in Ruhe zu lesen. Es wird 5 Minuten dauern, aber es lohnt sich. Schliesslich geht es um die Gesundheit Ihres Kindes. Und danach können Sie sich im Grunde jedes weitere Suchen sparen.
Nur eine Sache vorab: Mir geht es wie Ihnen. Und Ihnen geht es wie mir: Wir als Eltern wollen einfach nur das Beste für unsere Kinder! Und ich schreibe hier in erster Linie als Vater, nicht als Doktor oder „Ernährungsexperte“ von oben herab. (wer ich bin und was ich mache, erfahren Sie gleich weiter unten) Wie Sie Ihr Kind ernähren wollen, ist eine Sache, die Sie natürlich selbst entscheiden müssen. Es ist ganz allein Ihre Verantwortung. Ich werde daher noch nicht einmal versuchen, Ihnen da hineinzureden oder Sie von irgendetwas überzeugen zu wollen. Ich möchte generell niemanden belehren oder missionieren, das funktioniert nicht. Alles was ich hier tue, ist, mit denjenigen, die sich dafür interessieren, mein Wissen und meine Erfahrungen zu teilen - und ihnen so die Möglichkeit zu geben, etwas mehr Klarheit über das ganze Babyernährungs-Thema zu bekommen, einfach damit sie besser entscheiden können, was sie tun wollen. Dieser "Durchblick" ist sehr wichtig heutzutage. Ich finde es positiv, dass Sie sich überhaupt etwas näher mit der Ernährung für Ihr Baby befassen, anstatt einfach irgendetwas zu füttern, das ist leider noch sehr selten. Und es gibt da ein paar Dinge, die Sie vielleicht interessieren. Es sind Dinge, die ich auch erst durch meinen eigenen Sohn erfahren habe und die auch nur die Wenigsten von uns wissen, weil wir sie im Grunde auch gar nicht wissen sollen. Für uns waren sie ganz entscheidend und haben uns wirklich geholfen bei unserem Sohn - und durch meine Aktivität hier haben sie inzwischen auch vielen anderen Eltern wie Ihnen bei deren Kindern geholfen.
Für
wen das hier
nichts
ist... Ich bin mir bewusst, dass das hier nicht für jeden ist. Und ich teile mein Wissen, wie gesagt, grundsätzlich auch nur mit denen, die sich ernsthaft dafür interessieren. Dies ist eines der ersten Dinge, die ich als Coach gelernt habe. Viele Menschen wollen nichts an ihren gewohnten Denkweisen und Überzeugungen ändern, sondern ein fach weiterhin tun und glauben, was sie auch bisher getan und geglaubt haben. Für diese Menschen ist das hier nichts. Napoleon hat dazu gesagt: "Ein verschlossener Geist ist wie ein geschlossenes Buch - nur ein Holzklotz". Eine gewisse Offenheit und Unvoreingenommenheit - und wirkliches Interesse - sind daher wohl zwingende Voraussetzung. Aber - für diejenigen, die nach so etwas suchen, ist es genau das Richtige. Und denen freue ich mich sehr, helfen zu können. Schauen Sie sich also einfach an, ob es etwas für Sie ist.
...viele Eltern füttern Ihre Kinder krank Das geschieht in der Regel unbewusst und natürlich auch vollkommen unbeabsichtigt. Wer will schon seinem Kind schaden. Es könnte sich aber dennoch verhindern lassen, denn es ist tatsächlich so: Die Mehrzahl der heutigen Beschwerden und Krankheiten bei Säuglingen, Babys und Kleinkindern werden durch unerkannte Fehler in der Ernährung verursacht! Das beginnt bei
Alles verursacht durch die Ernährung. Die falsche Ernährung, besser gesagt. Aber auch die
sind
nachweislich davon
abhängig, was Ihr Baby
in den ersten 3
Lebensjahren bekommt
oder nicht
bekommt. Dazu gibt es zahlreiche Studien und das bezweifelt auch niemand ernsthaft. Das Problem ist eher so gelagert, dass uns Dinge als gesund untergeschoben werden, die es - aus den verschiedensten Gründen - nicht sind. Dies gilt auch und gerade in den ersten Lebensjahren.
Die Art und Qualität der
Nahrung beeinflussen
die gesamte
frühkindliche Entwicklung, die
Ausbildung des Gehirns, der
Organe und
Körperfunktionen. Die Zufuhr der richtigen Energie über die Nahrung ist daher sehr entscheidend.
Das ist, was Babys wirklich brauchen... Fehlt es Ihrem Kind an dieser für seine Entwicklung erforderlichen Energie - oder wird gar die falsche zugeführt, d.h. Nahrung mit nachteiliger Wirkung auf Körper und Organe - können vor allem die sich noch in der Ausbildung befindlichen Verdauungsorgane Magen, Milz und Darm ihre Funktion nicht richtig ausüben. Sie sind noch zu schwach und werden durch die falsche Nahrung zu sehr belastet und so kontinuierlich weiter geschwächt, anstatt sich voll zu entwickeln und die volle Verdauungs-und Assimilationskraft und damit überhaupt erst die Fähigkeit auszubilden, Nährstoffe aufnehmen und Energie bereitstellen zu können. Die Folge sind nicht nur Verdauungsprobleme sondern auch eine unzureichende Aufnahme von Nährstoffen und Mineralien - und natürlich Lebensenergie - aus der Nahrung. Sie können Ihrem Baby z.B. so viele eisenhaltige Nahrungsmittel geben, wie Sie wollen, wenn sein Körper das Eisen aufgrund mangelhafter Verdauungs- und Umwandlungskraft nicht aus der Nahrung aufnehmen und verwerten kann, dann landet es in der Windel! "Einnahme ist nicht gleich Aufnahme"! Dies ist ein den meisten Ernährungsberatern und Ärzten offenbar vollkommen unbekannter Grundsatz. Auch den "gefürchteten" Kalzium-Mangel z.B. vermeidet man nicht etwa durch Füttern möglichst großer Mengen von Milchprodukten - sondern durch Vermeidung derjenigen Nahrungsmittel, die die Verdauungskraft so sehr schwächen, dass der Körper das Kalzium aus den viel besseren Kalzium-Quellen, wie z.B. Gemüse, einfach nicht aufnehmen kann. Dies ist eine inzwischen wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis! (und ich hoffe Sie gehören nicht zu dem Leuten, die immer noch an das Ammenmärchen mit dem Kalzium und den Milchprodukten glauben...) Und Sie werden überrascht darüber sein, welche Nahrungsmittel den Körper insofern am stärksten beeinträchtigen, d.h. seine gesunden Funktionen am meisten stören... (mehr darüber in "Die 5 Geheimnisse gesunder Babyernährung"). Langfristig gesehen haben eine latent geschwächte Verdauungsfunktion und die daraus folgende mangelhafte Mineralien- und Nährstoffversorgung natürlich weitreichende Folgen für die Gesundheit und Vitalität Ihres Kindes. Da kommen dann Mangelerscheinungen wirklich her und man kann uns wieder Supplemente und Medikamente verkaufen. Verdauungskraft und Darmgesundheit stehen übrigens wiederum in engem Zusammenhang mit Immunsystem und Abwehrkräften - konkret: wie anfällig das Kind ist für Krankheiten.
Es ist also wichtig, Nahrung zu wählen, die förderlich ist und solche zu vermeiden, die nachteilig wirkt Eigentlich ganz simpel und einfach. Und logisch, oder? Man muss nur wissen, was förderlich und was nachteilig ist. Und das alles ist gerade am Anfang entscheidend, denn
...in den ersten 3 Lebensjahren werden die Weichen gestellt Während dieser Zeit entwickeln sich die gesamten Körperfunktionen, Verdauung, Immunsystem, Abwehrkräfte usw. und damit das "gesundheitliche Fundament" des Kindes. Aber nicht nur das: es prägt sich außerdem die "psychische Komponente", d.h. seine Ernährungsvorlieben und das ganze Ernährungsverhalten, das in der Regel bis ins Erwachsenenalter auch so bleibt. Was Sie Ihrem Kind in dieser Zeit angewöhnen, bekommt es, wenn überhaupt, nur sehr schwer wieder los. Eine sehr wichtige Zeit also. Es ist der Start ins Leben, das Fundament, die Basis.
Und wer hier
Fehler macht, disponiert
sein Kind oft
lebenslang für
zahlreiche körperliche
(und geistig-mentale)
Schwächen, Anfälligkeiten
und
Abhängigkeiten. Wenn Ihnen das jetzt einleuchtet, erkennen Sie auch die Bedeutung und Tragweite des folgenden Umstands:
Die heutige "Standard-Babyernährung" ist bestenfalls unschädlich für Ihr Kind Die heutige Standard-Babyernährung, d.h. das, was die Mehrzahl der Babys in Deutschland und in anderen westlichen Industrie-Nationen in bester Absicht gefüttert bekommt, wird den wahren körperlichen Bedürfnissen und Voraussetzungen nicht gerecht. Im Gegenteil. Sie ist - einfach gesagt - zu schleimend, zu kühlend und zu arm an Lebensenergie.
1. In
nicht wenigen Fällen
führt das, was die
meisten Säuglinge und
Kleinkinder heute von
ihren Eltern in bester
Absicht gefüttert
bekommen (sei es gekauft
oder selbstgemacht),
daher zu verschiedenen,
aufgrund ihrer Häufigkeit
schon als
"typisch" bezeichneten
Babybeschwerden,
vor allem solchen,
die Dazu gehören, wie oben schon genannt, neben Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Drei-Monats-Koliken auch die meisten Erkältungs- und Entzündungskrankheiten (wie Mittelohr-, Nebenhöhlen-, Mandelentzündung und bei Mädchen auch Blasen- oder Nierenbeckenentzündung), sowie Allergien, Asthma, Hautkrankheiten, verschiedene Mangelerscheinungen, frühe Fettleibigkeit, Typ-II-Diabetes etc. ... Sie sind aber tatsächlich nicht typisch oder normal für Babys, sondern nur typisch und normal für diese ungünstige Art von Ernährung, die die meisten Babys bekommen! Babys stecken das aufgrund ihrer Sensibilität nicht so gut weg. 2. Dazu kommt, dass aktuelle biophysikalischen Studien den eindeutigen Schluss zulassen, dass gerade industriell produzierte künstliche Babynahrung in gewisser Hinsicht mangelhaft ist. Gleich was Ihnen die Hersteller darüber erzählen mögen. Egal wie "hochentwickelt" und perfekt zusammengesetzt sie aus biochemischer Sicht sein mag oder wie "streng kontrolliert" und unter welchen hochtechnisierten, hygienischen Bedingungen sie produziert wird. Es mangelt an einer für den energetischen Nährwert und damit die eigentliche Qualität des Nahrungsmittels ganz entscheidenden Komponente. Das Problem liegt dabei vor allem in den nachteiligen Auswirkungen der intensiven industriellen Verarbeitungsprozesse, die diese Babynahrungsprodukte durchlaufen. Und auch beim Babybrei-Selbermachen werden insofern sehr oft zwei wirklich dumme, aber sehr entscheidende Fehler gemacht... ...die sich fatal auf die Qualität der zubereiteten Babybreie auswirken - selbst wenn man dafür die besten, frischesten Bio-Zutaten verwendet hat. Und diese beiden Fehler sind sehr weit verbreitet, denn sie werden als Vorgehensweise an vielen Stellen - gerade auch von "Experten" - sogar empfohlen! Glücklicherweise aber werden sich immer mehr Eltern all dieser Dinge und der gesamten Problematik bewusst - und suchen daher nach sinnvollen Alternativen... Und da bekommen Sie ein ziemliches Problem: Denn wie eingangs erwähnt, Sie finden natürlich überall massenhaft Informationen zur Ernährung von Babys und Kleinkindern. Gerade das ist aber das Problem. Sie finden einfach zu viel! Sie finden einige gute, aber noch viel mehr schlechte Informationen. Alles was irgendwer irgendwann einmal von sich gegeben hat, finden Sie im Internet.
Vielleicht
ist Ihnen schon mal
Folgendes
aufgefallen:
Kommt Ihnen das ein oder andere vielleicht bekannt vor? Ob und warum das alles so ist, darüber kann man sich natürlich streiten. Ich kann diese Dinge aus meiner Erfahrung heraus leider nur bestätigen. Aber wie dem auch sei, das OB und WARUM ist auch gar nicht entscheidend... Entscheidend ist, dass man hier ein Problem hat:
Was ist richtig, was kann man glauben, was soll man tun? Schließlich möchte man auch keine Fehler machen, es geht ja immerhin um das eigene Kind - da ist kein Platz für gescheiterte Selbstversuche. Viele junge Eltern stehen hier vor einer schwierigen, oft scheinbar unlösbaren Aufgabe. Allein die zahlreichen, immer ähnlichen Fragen in Internet-Babyforen (mitsamt den zwar gut gemeinten, aber mit Vorsicht zu genießenden Antworten) zeigen das deutlich. (Vor diesen Orten, wo die Einäugigen die Blinden leiten, kann ich Sie übrigens nur warnen. Ihre Chancen auf eine richtige Antwort stehen besser, wenn Sie würfeln oder Streichhölzer ziehen...) Und es ist auch nicht wirklich unsere Schuld, dass wir das nicht wissen, wenn wir jahrzehntelang nur herstellerfreundlich "frisierte" anstatt echter, unabhängiger Informationen bekommen. Man kann auch nicht wissen, was richtig ist, wenn einem die eigene Erfahrung fehlt. Nur dann, wenn man etwas selbst erfahren hat, WEISS man wirklich. Andernfalls kann man nur glauben und hoffen. Und denjenigen, die vielleicht die Erfahrungen haben (wie z.B. befreundete Elternpaare oder Ihre eigene Mutter), fehlt aber in der Regel das nötige Hintergrundwissen und damit die Fähigkeit, die gemachten Erfahrungen überhaupt richtig einordnen und in Zusammenhang stellen zu können - und so korrekte Schlussfolgerungen ziehen zu können.
Die liegen
dadurch meistens genauso
falsch. Ganz zu schweigen
davon, dass unsere Mütter
nicht mehr auf dem
aktuellen Stand sein
dürften...
Erfahrung und
Wissen müssen hier
zusammenkommen.
Ich hatte genau dasselbe Problem - und ich bin ein "Profi"... Glücklicherweise hatte ich aber einen Vorteil, den die meisten Eltern nicht haben. Ich hatte Fachkenntnis. Ich befasse mich seit über 15 Jahren mit Ernährung und bin seit einigen Jahren als Personal Food Coach - oder zu deutsch: persönlicher Ernährungstrainer - mit eigenem Beratungsunternehmen tätig. Normalerweise betreue und berate ich also erwachsene Menschen, Geschäftsleute, Manager und Privatpersonen, die schlanker, leistungsfähiger und energiegeladener werden wollen. Ganzheitsorientierte Fitness und Ernährung. Gezielt und funktional. Und zugegeben: Babyernährung sollte eigentlich nie mein Spezialgebiet werden... Und ich hatte auch im Traum nicht vor, Eltern über Babyernährung zu beraten, geschweige denn ein Babyernährungs-Programm zu schreiben. Zur Babyernährung bin ich erst durch die Geburt meines Sohnes gekommen. Ehrlich gesagt, habe ich mir am Anfang überhaupt keine großen Gedanken über seine Ernährung gemacht, er wurde ja voll gestillt, was problemlos klappte. Mama hatte das (Dank intensiver Vorbereitung während der Schwangerschaft) alles wunderbar im Griff.
(Typische Mann,
oder?! Sofern ich also überhaupt darüber nachdachte, dann dass es ja so schwer nicht sein könnte.
Aber ich habe mich geirrt… Als es an die Beikost ging, sahen wir uns mehr als einmal mit Problemen konfrontiert, bei denen auch ich nicht aus dem Stehgreif wusste, was zu tun war. Und das als jemand, der sich mit Ernährung ja nun doch recht gut auskennt... Ich weiß durch meine Ausbildung, den Austausch mit internationalen Kollegen und nicht zuletzt die Erfahrung mit meinen persönlichen Klienten sehr genau, wie Ernährung funktioniert, wie Körper funktionieren und wie man sie sehr effektiv in die gewünschte Form und Zustand bringen kann. Ich weiß auch, wie viele Trainer, Berater, Ärzte und sonstige "Experten" da draussen meinen, sie wüssten und könnten, tatsächlich machen sie aber mehr falsch als richtig. Ich sehe in der täglichen Praxis - an mir selbst und meinen Klienten - einfach sehr genau, was funktioniert und was nicht, egal wie es angepriesen und gehyped wird. Und das alles sage ich nicht, um mich hier selbstzubeweihräuchern, sondern um Ihnen damit eine wichtige Sache zu verdeutlichen: Es ist nicht Ihre Schuld! Es ist definitiv nicht Ihre Schuld, wenn Sie diesem ganzen Babyernährungsthema gerade etwas verunsichert oder ratlos gegenüberstehen.
Denn auch für
mich war es nicht ganz
leicht, mich durch diesen
Irrgarten voller Halb-
und Unwahrheiten
hindurchzufinden und
darin die wirklich
sinnvollen Empfehlungen
zu entdecken Babys sind eben doch etwas ganz anderes. Sie haben ganz andere Bedürfnisse und Sensibilitäten. Natürlich weiß man aus Erfahrung, dass uns generell recht viel Unsinn erzählt wird, wenn es um Ernährung, Gesundheit, Fitness, Abnehmen usw. geht (hauptsächlich natürlich von denen, die an unser Geld wollen). Und da wird auch nicht wirklich Rücksicht auf unsere Gesundheit (oder unseren Erfolg) genommen, die Hauptsache ist nur, daß der Umsatz stimmt. Aber dass dies alles bereits so professionell im Bereich der Babyernährung praktiziert wird, wo es doch um das Wohlergehen unserer Kleinsten geht... das hat mich anfangs doch sehr überrascht - und ziemlich geärgert. Vielleicht war ich auch einfach zu naiv - ich glaube eben immer an das Gute im Menschen - aber ich denke es wird vielen anderen gutgläubigen Eltern ähnlich gehen, bekommt man von denen doch immer suggeriert, wie gut man es mit uns und unseren Kindern meint. Auch heute noch passiert es, dass ich über manche Dreistigkeiten der Konzerne nur fassungslos den Kopf schütteln kann.
Was habe ich also getan? Ich wollte ja die optimale Lösung für meinen Sohn...
Glücklicherweise
stehen mir durch meine
Ausbildung in
Traditioneller
Chinesischer Medizin und
durch die sehr
umfangreiche Bibliothek
meines Lehrers einige
besondere,
unverfälschte
Original-Quellen über
Chinesische Medizin und
5-Elemente-Ernährung zur
Verfügung.
Damit hatte ich die
sichere Basis und ein
verlässliches
Darin
fand sich jeweils sehr
genau die
Energiedynamik und Dann habe ich den Großteil der im Handel erhältlichen Literatur zum Thema Kinder- und Babyernährung, Bücher über Zufüttern, Beikost und Baby-Rezepte, Bücher über natürliche Babyernährung, vollwertige Babyernährung, Bio-Babyernährung, Kindermedizin usw. aus der ziemlich gut sortierten Kölner Stadtbücherei ausgeliehen und nach Inhalt durchforstet, der a) für mich Sinn machte und b)sich mit meinen Kenntnissen und Ansprüchen deckte, die ich von meinen bisherigen Erfahrungen her an gesunde Ernährung stelle.
So habe ich Stück für
Stück das Wissen
zusammengetragen,
Und wir wurden bestätigt - durch ein kerngesundes, aufgewecktes und cleveres Kind! Lukas ist topfit und kerngesund, ein gewitztes Bürschchen voller Lebensfreude. Er hatte in den ersten drei Jahren zweimal 3-Tage-Fieber und ab und zu mal ein bisschen Husten oder Schnupfen. Aber er hatte lange nichts so Gravierendes, wie ich bei vielen anderen Kindern sehe, die regelmäßig krank sind und in dem Alter schon mehrfach Antibiotika bekommen "mussten". Er bekommt auch nur relativ schwache Krankheitssymptomen, die innerhalb kürzester Zeit abklingen - weil er keine Nahrungsmittel bekommt, die Verschleimung, Bakterienansammlung und den Entzündungsprozess fördern und/oder seine körpereigene Immunabwehr schwächen.
Gesunde Ernährung schützt Ihr Kind... Die Ernährung ist heutzutage wirklich der Knackpunkt, ob Ihr Kind kerngesund ist oder anfällig für Krankheiten. Und das ist das Schöne an dieser ganzen Sache: zu wissen, was ich meinem Sohn damit Gutes tue, wenn ich mit eigenen Augen sehe, wie der "Langzeiteffekt" dieser energetisch hochwertigen Ernährung ist - im Gegensatz zu einer Ernährungsweise, die offiziell zwar gesund sein soll und extra für Babys gemacht ist, tatsächlich aber den jungen Körper dauerhaft sabotieren und schwächen kann. Bestimmt können Sie als Mutter (bzw. Vater) nachempfinden, dass es mich sehr glücklich macht, zu sehen wie gut es ihm geht. Und ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind dasselbe! Es ist schön, sich keine Sorgen machen zu müssen und das sichere Gefühl zu haben, dass man es gut gemacht hat. Ich möchte hier nicht behaupten, dass Kinder zwangsläufig schwer krank werden von falscher Ernährung. Manche sind robuster und manche eben weniger, aber das zeigt nur die Zeit, da steckt man nicht drin. Aber wenn ich bei der Ernährung meines Kindes die Wahl habe zwischen "optimal" und "mittelmäßig bis schlecht" - gebe ich mich dann mit Mittelmaß zufrieden? Ich will für meinen Sohn nur das Beste. Punkt!
Ich habe das Problem lösen können... Und ich habe inzwischen vielen anderen Eltern wie Ihnen dabei geholfen. Um es kurz zu machen, es hat sich herumgesprochen, erst im Freundes- und Bekanntenkreis, dann immer weiter. (Anfangs habe ich mich natürlich auch oft einfach eingemischt - gut gemeint - aber meist mit wenig Erfolg. Wenn ich so einen kleinen Floh sehe, geht mir einfach das Herz auf. Daher mein anfänglicher Übereifer, manchmal sogar wildfremde Eltern anzusprechen und Ihnen das Programm schenken zu wollen. Daher weiß ich auch, dass man niemanden überzeugen kann, der das eigentlich nicht will. So leid es mir für das Kind tut. Aber Eltern fühlen sich immer direkt persönlich angegriffen. Sie müssen also schon selber wollen.) So wurden die Kleinsten immer öfter meine eigentlichen Klienten - indem ich ihre Eltern dabei unterstütze, eine sinnvolle, förderliche Ernährungsweise für Ihre Sprößlinge zu finden. Und gern unterstütze ich auch Sie dabei. Kein Problem. Sie müssen dafür noch nicht einmal mehr zu mir in die Beratung kommen (und auch nicht 120,00 €/Std. dafür bezahlen, wie meine persönlichen Klienten). Ich habe am eigenen Leib gespürt, wie schwierig und belastend das ganze Thema sein kann. Wie oft haben wir uns richtig Sorgen gemacht - nur wegen irgendeines blöden Spruchs eines Kinderarztes. Und ich dachte mir immer, wenn es sogar mir so ging, trotz meines Backgrounds und meiner Möglichkeiten, wie soll es dann erst normalen Eltern gehen? Mission Impossible... Der Bedarf bei den Eltern ist groß - und ich kann auch nicht alle Eltern persönlich beraten. Dabei sind es im Grunde immer die gleichen Fragen und Probleme. Daher und weil es dazu einfach noch nichts wirklich Vernünftiges gibt, habe ich habe eine einfachere (und günstigere) Möglichkeit für Sie geschaffen, und mir die Mühe gemacht, alles Wichtige und Wissenswerte über moderne Babyernährung zusammenzufassen in meinem Baby Food Programm
Das Baby Food Programm ist ein Babyernährungs-Coaching-Programm für zuhause. In 4 Modulen finden darin kompakt zusammengefasst und 1:1 praktisch umsetzbar das gesamte erforderliche Wissen aus Theorie und Praxis, genau so, wie ich es Ihnen auch in einer persönlichen Beratung vermitteln würde. Der ganzheitsorientierte Ansatz mit dem ich in meinem Personal Food Coaching arbeite, spiegelt sich auch in „Baby Food“ wider, denn es beinhaltet quasi „themenübergreifend“ kombiniert alles Wesentliche und Wissenswerte zur Babyernährung und Kinderernährung aus
Das Wissen und die Information, die ich Ihnen darin zugänglich mache, ist das Konzentrat, die sich deckenden Inhalte, die Schnittmenge aus einschlägigen kinder-medizinischen Fachbüchern, modernster Forschung, jahrtausendealtem fernöstlichen Wissen, natürlichen Heil- und Ernährungssystemen, zahlreichen Erfahrungen aus meiner Beratungspraxis und einer guten Portion gesundem Menschenverstand.
Kurz: Es sind Dinge, die lange erprobt sind - und funktionieren!
Weiterhin:
Mehr als reine Theorie... Das Baby Food Programm ist das bislang erste und einzige Werk, welches die wirklich bahnbrechenden "neuen" Erkenntnisse über gesunde Ernährung berücksichtigt und praktisch umsetzbar integriert - speziell auf den Bereich der Ernährung von Babys und Kleinkindern übertragen. Die Darstellungen sind dabei weder esoterisch-überkandidelt noch wissenschaftlich-abstrakt. Es sind handfeste, 1:1 anwendbare Informationen und Anleitungen in einer klaren, leicht verständlichen Sprache.
Es gibt nicht den richtigen Weg, es gibt nur die richtige Richtung Baby Food gibt Ihnen eine klare Richtung vor, ohne aber auf einen einzigen "richtigen Weg" zu beschränken. Es zeigt alle möglichen Alternativen, die je nach Situation sinnvoll sein können. Es gibt nicht den richtigen Weg und die richtige Ernährung. Aber es gibt die richtige Richtung. Und die ist eindeutig. Das vermittelte Wissen hilft Ihnen, intuitiv die richtige Ernährung für Ihr Kind zu finden. Ich habe meinen Sohn auf dieser Basis ernährt und bislang auch über 600 andere Eltern wie Sie ihre Kinder, mit Erfolg.
Baby Food macht es Ihnen leicht! Sie werden Schritt für Schritt, nach Monaten unterteilt, durch die einzelnen Entwicklungs-stufen Ihres Babys hindurchgeleitet. Sie wissen immer genau was zu tun ist. Ohne sich viele Gedanken machen zu müssen. Ohne sich verunsichern zu lassen von dem, was Sie irgendwo hören oder lesen. Sie müssen nicht suchen, sich in nichts Neues hineinarbeiten und versuchen, es korrekt auf Ihr Baby anzuwenden - und hoffen, dass es das Richtige ist. Das ist alles bereits für Sie getan... Sie bekommen eine komplette Anleitung für die optimale Vorgehensweise. Wissenschaftlich fundiert. Traditionell überliefert. Praktisch erprobt. Sie können alles einfach 1:1 übernehmen. (und sich dabei sicher sein, dass Sie es besser machen, als 99% der anderen Eltern) Ohne auch nur ein weiteres Buch lesen oder eine weitere Googlesuche anstrengen oder erst ein halber Ernährungsexperte werden zu müssen. Sie finden darin nicht viel Theorie, sondern das nötige Wissen in praktische Anleitungen übersetzt. Es ist kein Lehrbuch, sondern ein Lösungsbuch! Nichtsdestotrotz werden Sie dabei von ganz allein mehr über gesunde Ernährung und die herrschenden Ernährungsirrtümer erfahren, als der Rest der Bevölkerung je wissen wird (Ärzte und Ernährungsberater eingeschlossen). Buchstäblich auf dem Silbertablett, in mundgerechten Stücken, bekommen Sie damit alles, was Sie wissen müssen, um Ihrem Kind einen optimalen Start ins Leben geben zu können.
Und: Sie können wirklich sicher und beruhigt sein! Der ganze Wissens-Background gibt Ihnen mehr Sicherheit und macht Sie mental stärker - erst recht wenn Sie nach kurzer Zeit selbst die positiven Erfahrungen machen und sehen, wie fit, gesund und aufgeweckt Ihr Kind ist, auch im Vergleich zu vielen anderen Babys. Sie sind dadurch auch bestens gewappnet für die kommenden Monate und Jahre, für die nächsten Kinderarztbesuche, Diskussionen mit Omas oder anderen Müttern und sind immun gegen alle zukünftigen Werbetricks von Alete, Hipp & Co. Es ist sehr beruhigend, selbst sicher zu wissen, was für Ihr Kind am Besten ist, weil Ihre eigenen Erfahrungen es zeigen und bestätigen. Sie müssen dann niemandem mehr einfach etwas glauben… und niemand kann Ihnen mehr ein X für ein U vormachen. Und das ist wichtig heutzutage.
Und das Beste ist: Ihrem Kind geht es richtig gut! Wenn es strahlend auf Sie zurobbt und quiekend durch die Gegend flitzt - voller unbändiger, ungetrübter Energie und Lebensfreude, dann sind Sie sich sicher, das Richtige getan zu haben. Und genau das gibt Ihnen ein sehr gutes Gefühl und macht Sie als Mama glücklich.
Ach und Papas
natürlich auch (ich
spreche aus
Erfahrung
Gratis dazu, einfach weil es
wichtig ist:
Als Ergänzung
zum Baby
Food Programm
erhalten Sie jetzt meine
Abhandlung über den
Zusammenhang von
Hyperaktivität und
Ernährung "ADHS
heilen -ohne Ritalin
& Co."
Dieses Thema wird leider immer wichtiger und darüber sollten Sie auf jeden Fall Bescheid wissen, deshalb bekommen Sie die nötigen Informationen jetzt gratis zu Ihrem Baby Food Programm.
Und jetzt? Ich habe alles Wichtige dazu gesagt - und wenn es sich vom Bauchgefühl her richtig für Sie anfühlt, freue ich mich, wenn Sie mein zur Verfügung gestelltes Know-How zum Vorteil Ihres Kindes nutzen wollen. Es ist das Richtige für Sie, wenn Sie nicht länger herumsuchen und sich Sorgen machen wollen, ob Sie vielleicht etwas falsch machen, sondern einfach nur wissen wollen, was richtig ist und was nicht! Bisher bestand wie gesagt nur die Möglichkeit einer persönlichen Beratung, die in der Regel 2-3 Stunden in Anspruch nimmt, um das erforderliche Wissen zu vermitteln. Bei einem Stundensatz von 120,- € zzgl. MwSt. zahlen meine persönlichen Klienten somit gut 300,- € und mehr für diese Informationen. Das ist günstig, gemessen am Wert der Information - und daran was es für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Kindes bedeutet. In Form des Baby Food Programms sind diese Informationen nun aber niedergeschrieben und so für mich mit geringerem Aufwand vermittelbar - und dadurch auch für Sie deutlich günstiger. Ich spare Zeit, Sie Geld. Auf diese Weise können es sich auch Eltern leisten, für die eine persönliche Beratung finanziell nicht möglich wäre. Sie bekommen den Gegenwert von gut 3 Stunden Beratung für einen Bruchteil des Preises. Und das noch fein säuberlich in Schriftform, so dass Sie immer wieder nachlesen können und nichts vergessen. Interessiert?
Drei
Möglichkeiten haben wir für
Sie:
Unabhängig davon, wie Sie sich entscheiden, wünsche ich Ihnen und Ihrem kleinen Schatz alles erdenklich Gute und eine wunderschöne Zeit miteinander.
--
P.S.: Durch die Vermeidung einer energiearmen, kühlenden und schleimenden Ernährung v.a. in den ersten Lebensjahren sichern Sie Ihrem Kind beste Chancen auf eine robuste Gesundheit und Vitalität - als Basis für sein gesamtes Leben. P.P.S.: Wie oft gibt man Geld für verhältnismässig unwichtige Dinge aus, ohne noch groß darüber nachzudenken - gehen Sie nur einmal Ihr Auto volltanken oder zum Friseur, dann wissen Sie was ich meine... Mit dieser einmaligen Investition in die Gesundheit Ihres Kind können Sie sich die nächsten Jahre viel Zeit, Mühe und Sorgen ersparen. P.P.P.S.: Bis heute haben sich 1965 Eltern das eBook mit den 5 Geheimnissen gesunder Babyernährung gedownloadet und 843 Eltern füttern Ihre Kinder mit Erfolg nach dem Baby Food Programm.
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Dr. Daniel Fischer
Schlagworte: Babyernährung, Selber Kochen für Babys, Säugling Ernährung, Baby Beikost, Ernährung Baby, Ernährungsplan, Baby zufüttern, Baby Rezepte, Babybrei selbermachen |