"Kein Grund, nicht gegen HPV zu impfen"
So titelt die Ärzte-Zeitung. Laut Professor Löwer, dem Präsident
des Paul-Ehrlich-Instituts ergebe die Obduktion der beiden
toten Mädchen keinen Hinweis auf eine mögliche Todesursache.
Die beiden Todesfälle hatten im nahen zeitlichen Zusammenhang mit
einer Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV)
gestanden. Schon im Sommer 2007 ist in Deutschland ein
17-jähriges Mädchen völlig unerwartet gestorben - einen Tag nach
einer Spritze mit dem HPV-Impfstoff Gardasil.
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen sehe derzeit keine
Veranlassung dafür, von der Impfung abzuraten...
hier der Link
zum Original-Artikel
Unser Kommentar:
Neutralität kann man von einem Ärzteblatt natürlich nicht
erwarten. Schauen Sie sich nur die "Darsteller" dieses kleinen
Schauspiels einmal an: Das Paul-Ehrlich-Institut als
Zulassungsbehörde, die EU-Arzneimittelbehörde und die Ärzte-Zeitung
als Informationsmedium für alle deutschen Ärzte...
Naheliegend, wessen Vaters Kind und wie "objektiv"
diese Aussagen sein dürften.
Allein die nahe Verbindung der vom Bundesgesundheitsministerium
eingesetzten "Ständigen Impfkommission" zu den
Pharma-Konzernen zeigt dies offensichtlich.
Hier mehr dazu
Aber zurück zu den toten Mädchen.
Der Sachverhalt allein spricht meiner Meinung nach für sich:
Interessant dass diese beiden "ungeklärten Todesfälle" beide
zuvor die Impfung verabreicht bekommen haben, stellen Sie doch
rein rechnerisch bereits 10 % der jährlichen unerklärten
Todesfälle von jungen Mädchen dar (im Jahre 2006 habe es laut
Ärzte-Zeitung in Deutschland in der Altersgruppe der 15- bis unter
20-Jährigen 58 Todesfälle mit unklarer Ursache gegeben. Darunter
waren 22 Mädchen).
Woran stirbt ein junges Mädchen "plötzlich",
"unerklärbar"?
Ein junger, gesunder Mensch?
Und das (angeblich) ohne feststellbare Ursache, trotz
Obduktion?
Am Tag nach einer umstrittenen Impfung?
Natürlich kann man hier so oder so argumentieren und
spekulieren. Der nahe zeitliche Zusammenhang - und die Erfahrungen,
die in den USA im Zusammenhang mit dieser Impfung gemacht
wurden, sprechen für mich jedoch eine deutliche Sprache.
Auch dass diese Beiden Mädchen nicht die ersten sind, die kurz
nach dieser Impfung verstorben sind.
Ich persönlich würde dafür sorgen, dass mein Kind nicht zu
diesen "ungeklärten plötzlichen Todesfällen" gehört. Und dazu würde
für mich gehören, es dieser rein hypothetisch möglichen Gefahr
definitiv nicht auszusetzen
Ebenfalls sehr deutlich in diesem Zusammenhang ist die
finanzielle Interessenlage:
Der Impfstoff Gardasil ist die teuerste
Impfung die es je gab!
Und natürlich möchte man davon uneingeschränkt
profitieren...
Und dass die Pharma-Hersteller auch Professoren und Institute
"engagieren", "sponsorn" oder wie auch immer man das nennen mag,
ist auch nichts Neues. Im Endeffekt profitieren die oben
genannten Beteiligten alle von der HPV-Impfung...
Interessant ist vor allem auch, wie der Pharma-Konzern
Merck, der momentan noch der einzige Hersteller
des Impfstoffs ist (Gardasil), sein Marketing extrem intensiviert
hat, um sich noch möglichst viele Patienten zu "sichern", bevor
Anfang 2008 der Hersteller Glaxo Smithkline Beecham mit
einem Konkurrenzprodukt in den Markt eintritt.
Unfassbar vor allem das Markting gerichtet auf kleine
Jungen (!), mit einer vollkommen lächerlichen
Argumentation..."
Es gibt so viele aufschlussreiche Information dazu aus dem
US-amerikanischen Bereich, die ich hier nicht wiederholen
kann, es ist zuviel. Doch sofern Sie der englischen Sprache etwas
mächtig sind, lege ich Ihnen diese
aufschlussreichen Informationen, die wir zu diesem Thema
bereits vor einigen Monaten bereitgestellt haben, unbedingt ans
Herz (jedenfals sofern Sie eine solche Impfung für Ihr Kind in
Erwägung ziehen!).
Lassen Sie diese Informationen auf sich wirken und treffen Sie
eine gute Entscheidung:
ein im Vergleich zum oben zitierten Beitrag aus
der Ärztezeitung deutlich neutralerer Artikel aus der
Süddeutschen Zeitung zu den Todesfällen
und noch ein interessanter Beitrag aus der
SZ zum Thema Impfen und der "Ständigen
Impfkommission"
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